Die Quarzuhr

Jede Uhr braucht einen Taktgeber. Bei einer Atomuhr sind dafür beispielsweise Atome zuständig, bei einer Pendeluhr ein Pendel und bei einer Quarzuhr – wie der Name schon sagt – Quarzkristalle.

Was sind Quarzkristalle?

Quarzkristalle sind im Grunde Informationsspeicher. Sie entstehen durch eine spiralförmige Verkettung von einem Silizium- und vier Sauerstoffmolekülen. Diese entstehen wie alle Kristalle unter hohen Temperaturen und Druck, weshalb man sie oft bei Bergbauarbeiten in bestimmten Gebieten finden kann.

Diese Eigenschaft wird unter anderem im Uhrenbau verwendet, wobei die Uhr durch einen elektrischen Impuls gesteuert wird, was eine sehr hohe Präzision zur Folge hat und eine Uhr mit Quarzwerk sehr genau laufen lässt.

Im Vergleich zu einer rein mechanischen Uhr hat eine Quarzuhr deutlich geringere Verzögerungen, die sich jedoch bei beiden Bauarten, auf ein Jahr hochgerechnet, lediglich im Sekundenbereich befinden.

Andere Einsatzbereiche von Quarzkristallen

Die dabei vorhandenen Speichereigenschaften von Quarzkristalle bieten sich auch in der Heilkunde und Rehabilitation in Therapien an denn die von Quarzkristallen ausgehenden Informationsfelder strahlen spiralförmig in die Umgebung aus. Dabei sind diese Spiralen wie menschliche Erbinformation aufgebaut, sodass sich die Kristalle und die DNA des Menschen laut moderner Skalarwellen-Forschung in einer Form aufeinander bezogener Resonanz befinden.